Eine Collage mit Donald Trump, einem Schwein mit einem DNA-Tag und der Schweizer Flagge vor einer ländlichen Kulisse. Im Hintergrund sind weitere Tiere, ein Bauernhof, ein weißes Gebäude, und Rauch steigt in den Himmel auf.

Dringende Protestbriefe unterschreiben:

NEIN zum Trump-Deal mit Gentech-Zwang! - NEIN zu Gentech-Schweinen!

Danke, dass du unsere Protestbriefe unterstützt! Der eine Protestbrief fordert vom Bundesrat, dass es den Bestrebungen, Gentech-Schweine auch in der Schweiz zuzulassen, einen Strich durch die Rechnung macht und sich gegen solche gefährlichen Experimente mit unseren Tieren positioniert. Der zweite Protestbrief will, dass es kein Handels-Deal mit Trump gibt, welcher uns Gentech-Food aufzwingt. Weitere Informationen findest du hier.

Dringender Aufruf gegen den Trump-Deal mit Gentech-Zwang

Unterschreibe jetzt unseren dringlichen Aufruf, um den Trump-Deal zu stoppen!

  • Die Schweiz braucht kein Handelsabkommen mit Trump, welches uns Gentech-Food aufzwingt und uns noch abhängiger von US-Konzernen macht

  • Genmanipuliertes Fleisch oder pestizidresistente Pflanzen gehören nicht in unsere Einkaufsregale oder auf unsere Äcker, die Schweizer Konsument:innen wollen gentechnikfreie Lebensmittel

  • Die Schweizer Landwirtschaft, welche sich durch das Qualitätsmerkmal «gentechfrei» auszeichnet, muss vor dem Trump-Angriff geschützt werden

Warum ist das wichtig?

Protestbrief: NEIN zu Gentech-Schweinen in der Schweiz!

An: Bundesrat Albert Rösti, Verantwortlicher Gentechnik-Dossier

Sehr geehrter Herr Bundesrat Rösti

Sie sind bekannt als Verfechter der einheimischen Landwirtschaft, der Schweizer Qualität und der Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten. Umso mehr zählen wir jetzt auf Ihr entschlossenes Handeln!

Mit grosser Sorge und Bestürzung verfolgen wir die Enthüllungen der NZZ am Sonntag: Die Schweine-Lobby arbeitet mit Hochdruck an der Zulassung von Gentech-Schweinen in der Schweiz. Gentechnisch veränderte Tiere sollen auf unseren Schweizer Bauernhöfen gezüchtet und dann verkauft werden. Alle Mittel sind ihnen recht, um bald Gentech-Schweinekoteletts auf unsere Teller zu bringen - potentiell ohne jegliche Kennzeichnung.

Die negativen Auswirkungen auf das Tierwohl, die Schäden an der Umwelt oder die Gefahren für die menschliche Gesundheit sind völlig ungewiss. Schäden werden irreversibel sein, doch wirtschaftliche Interessen scheinen Vorrang zu haben. Dies widerspricht klar dem Willen der Schweizer Bevölkerung.

Das Schweizer Qualitätsmerkmal «gentechfrei» ist ein bedeutender Mehrwert unseres einheimischen Landwirtschafts- und Ernährungssektors. Wer daran rüttelt, gefährdet nicht nur Existenzen, sondern auch den Export von Schweizer Produkten – ein wichtiger Pfeiler unserer Wirtschaft. 

Als Konsument:innen fordern wir Sie auf, diesen gefährlichen Plänen, Gentechnik-Tiere in der Schweiz zuzulassen, entschieden entgegenzutreten. Es ist Ihre Verantwortung als zuständiger Bundesrat, diese Risiken ernst zu nehmen und die Interessen der Bevölkerung zu respektieren. 


Als Unterzeichnende des offenen Briefes fordern wir:

  • NEIN zu Gentech-Fleisch auf unseren Tellern

  • NEIN zum gefährlichen Experiment mit Mensch, Tier und Umwelt

  • NEIN zur Zulassung von Gentech-Tieren durch die Hintertür


Herr Bundesrat Rösti, die Schweiz darf nicht zum Versuchsfeld für Gentech-Tiere werden. Setzen Sie ein klares Zeichen für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt - bevor es zu spät ist. Wir zählen auf Sie!

Mit besorgten Grüssen

Die Unterzeichnenden

Wer wir sind

Dieser dringende Aufruf wurde lanciert durch den Verein für gentechnikfreie Lebensmittel. Als Konsument:innen, Landwirt:innen und engagierte Bürger:innen setzten wir uns für gentechnikfreie Lebensmittel und für die gentechnikfreie Landwirtschaft in der Schweiz ein.

Konkret fordern wir eine Kennzeichnungspflicht, Massnahmen zum Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft, keine Patente auf Saatgut aus herkömmlicher Züchtung, die Einhaltung des Vorsorgeprinzips sowie eine Risikoprüfungen für Gentechnik-Organismen. Wir wollen dafür sorgen, dass die Wahlfreiheit der Konsument:innen gewahrt bleiben und Mensch, Tier und Umwelt vor den Risiken der Gentechnik geschützt werden.