Protestbriefe eingereicht - Danke für über 50’000 Unterschriften!

Aktuelles:

50’855 Unterschriften gegen Gentech-Schweine und US-Gentech-Food eingereicht

Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel hat heute in Bern gleich zwei Protestbriefe an den Bundesrat eingereicht. Über 20’000 Personen fordern Bundesrat Rösti auf, jegliche Bestrebungen zur Zulassung von Gentech-Schweinen in der Schweiz zu stoppen. Ein zweiter Protestbrief mit über 30’000 Unterschriften stellt sich gegen ein mögliches Handelsabkommen mit Trump, welches der Schweiz Gentech-Food aufzwingen will.

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Die Schweiz braucht klare Regeln für die Gentechnik:

Grünes Getreidefeld unter einem bewölkten Himmel.
Nahaufnahme einer Hand, die eine reife, rötliche Tomate mit grüner Krone hält. Die Person trägt einen beigen, wolligen Pullover.

1. Mensch, Tier und Umwelt vor den Risiken der Gentechnik schützen

Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel fordert eine umfassende Risikoprüfung für gentechnisch veränderte Organismen und schützt damit Mensch, Tier und Umwelt vor den Gefahren der Gentechnik.

Eine Frau in einem weißen Kleid mit kleinen roten und blauen Punkten kauft auf einem Gemüsemarkt. Sie betrachtet grüne Kohlblätter. Es ist draußen bei Tageslicht, im Hintergrund sind andere Menschen und ein Wagen zu sehen.
Fotowand mit Bildern von Obst, Gemüse, Wein und anderen Lebensmitteln, darunter Tomaten, Gurken, Eier, Avocado und Nüsse

2. Wahlfreiheit dank Transparenz im Einkaufsregal

Der Verein setzt sich ein für die Kennzeichnungspflicht für Gentechnik entlang der gesamten Wertschöpfungskette und garantiert damit die Wahlfreiheit der Konsument:innen und Landwirt:innen.

Eine Traube aus blauen Trauben hängt an einem Weinstock, umgeben von grünen Blättern.
Nahaufnahme von mehreren roten und gelben Äpfeln mit Wassertröpfchen.

3. Gentechnikfreie Landwirtschaft und
🇨🇭-Qualität bewahren

Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel engagiert sich für den Erhalt der gentechnikfreien Produktion. Er sorgt dafür, dass Landwirt:innen weiterhin gentechnikfrei produzieren können und das Verursacherprinzip gewahrt bleibt - so dass im Schadensfall der Verursacher haften muss.

Hände halten eine Handvoll Gerste, die staubig ist.
Kopf aus chinesischem Radieschen und Salat, mit silberner duct tape zusammengehalten, auf weißem Hintergrund.

4. Keine Patente auf Saatgut

Der Verein will den Schutz von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung vor der Privatisierung durch Patente sicherstellen und so gewährleisten, dass Saatgut und damit unser Essen für alle zugänglich und nutzbar bleibt.

Gärtner bei der Arbeit in einem blühenden Garten unter einem klaren Himmel.
Hände mit schlammigen Fingern und Ringen, hintergrund mit grünem Gras und Boden

5. Vielfalt statt Gentechnik

Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel hat es sich zum Ziel gesetzt, die gentechnikfreie und vielfältige Produktion von Lebensmittel zu unterstützen und damit die notwendige Grundlage zu schaffen, um ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Ernährungssystem aufzubauen.

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